Dub

The Giants: Reel 1-2 Adapted Chapter

a4052265208_10

Wer Lust hat, gute, alte Reggae Riddims aus Studio One- bis Channel One-Zeiten als neu eingespielte Dubs anzuhören, der sollte sich das Doppelalbum „Reel 1-2 Adapted Chapter“ der französischen Rub-A-Dub-Live-Band The Giants anhören (kostenloser Download unter dukeprod.com ). Liest man den Text auf der Download-Seite, so wird klar, dass die Giganten ihre Reels als Demotape für ihre Live-Dienste als Backingband verstehen. Uns soll es egal sein. Die hier angebotene Musik ist kostenlos, grundsolide und ruft schöne Erinnerungen wach. Vom Dub-Mix sollte man sich nicht allzu viel erwarten, aber für einen gemütlichen Sonntagnachmittag ist es genau der richtige Soundtrack.

Rating 4 Stars

Standard
Interview

19 Fragen an: The Senior Allstars

Thomas Hoppe

Dein Name: Thomas Hoppe (Schlagzeuger, The Senior Allstars)
Du lebst in: Münster
Titel eures letzten Albums: The Senior Allstars – Verbalized And Dubbed

Was ist deine Definition von Dub?
Dub ist ein originär jamaikanischer Style, der durch Reduzierung das Wesentliche eines Liedes freilegt. Durch das – völlige oder teilweise – Weglassen werden einzelne Elemente besonders hervorgehoben, sei es durch Effekte oder dadurch, dass sie lediglich in den Blick gerückt werden. Und kürzer: Ich finde auch den Begriff „Psychedelischer Reggae“ super, den Neil Perch hier im Blog benutzt hat.

Was unterscheidet einen guten von einem schlechten Dub?
Einem guten Dub liegt ein guter Tune zugrunde. Die Bassline ist natürlich sehr wichtig, der Groove auch. Und der gute Dub besticht durch Raum und Atmosphäre. Wenn es dann noch einige magische Momente gibt, ist der gute Dub sehr gut. Ein schlechter Dub kann entstehen, wenn die Technik wichtiger ist als die Musik.

Wie würdest du euren Dub-Stil beschreiben?
Den Stil der Senior Alltars nehme ich als „kontinentaleuropäisch-authentisch“ wahr. Wir lieben die jamaikanischen Wurzeln des Dub, und das ist auch immer ein Fixpunkt. Und doch versuchen wir, unser eigenes Ding daraus zu machen. Dabei ist uns Freiraum wichtig, und irgendwie ist auch alles analog. Es gibt beispielsweise nicht eine programmierte Delayzeit bei uns auf der Bühne, der Faktor Zufall soll unbedingt mit an Bord bleiben.

Wie sieht der Entstehungsprozess eines typischen Dub-Tracks von euch aus?
Da gibt es zwei Wege, die wir als Band genommen haben und immer noch nehmen: Entweder gibt es einen Song, und wir machen später einen Dub davon. Also der klassische Weg. Oder ein Lied entsteht direkt als Dub-Tune. Das besondere bei den Senior Allstars ist, dass jeder sich selbst dubbt. Und dass wir uns ein hohes Maß an Freiraum bewahren. So ist jeder live gespielte Dub immer wieder ein wenig anders. Und wenn es gut läuft, entstehen vielleicht die oben erwähnten magischen Momente.

Wann bist du mit einem von euch produzierten Dub zufrieden?
Wenn ich ihn nicht mehr als Musikschaffender höre, sondern als Musikhörer. Wenn mir also nicht mehr der Kopf, sondern der Bauch sagt, dass der Song mir gefällt.

Was sind deine persönlichen Dub-Top 5-Alben?
Prince Buster: The Message Dubwise
Keith Hudson: Pick A Dub
King Tubbys: Meets Rockers Uptown
Lee Perry/The Upsetters: Super Ape
Burning Spear: Garvey´s Ghost
Linton Kwesi Johnson: LKJ In Dub

Wer ist für dich der größte Dub-Artist aller Zeiten?
King Tubby. Einfach als der wichtigste Wegbereiter dieses wundervollen Genres.

Und wer der aktuell interessanteste Dub-Artist?
Ich freue mich immer noch über jeden Dub von Victor Rice. Und das seit fast 20 Jahren.

Was ist für dich die musikalisch interessanteste Dekade? Warum?
Wenn ich meine Top-Alben-Liste anschaue, dann sind das wohl die 70er! Weil die Alben aus dieser Zeit die Essenz von Dub definieren und auch heute noch auf den Punkt bringen. Und weil vielleicht gerade wegen der limitiereten technischen Möglichkeiten die Ergebnisse besonders musikalisch sind.

Was ist dein aktuelles Lieblingsalbum?
Curtis Mayfield: There’s No Place Like America Today (alter Schinken, neu entdeckt).

In welcher Form kaufst du deine Musik: Vinyl, CD, Download, Abo? Warum?
Ich bin eindeutig Vinyl-Fan. Zur Begründung ziehe ich ein aufgeschlagenes Rolling Stone-Magazin aus dem Regal: „Vinyl ist die romantische Art Musik zu hören, es ist das andächtigste Format. Du musst teilnehmen, aufstehen, die Nadel platzieren.“ Das hat Jack White gesagt, so schön konnte ich selbst es nicht ausdrücken. Ich besitze natürlich auch CDs, aber bei einigen Musikrichtungen – und dazu gehört auch Dub – ist mir Vinyl besonders wichtig. Die einzigen Dub-CDs, die ich mir in den letzten Jahren bewusst gekauft habe, waren die Greensleeves „Evolution Of Dub“-Boxen. Aber da entstand dann schnell das Bedürfnis, die tollsten Alben auch noch auf Vinyl zu suchen. Und wenn ich mir dann das Prince Buster-Label meiner „The Message Dubwise“ anschaue, krumm ausgeschnitten und windschief zentriert, herrlich!

Gelingt es dir, mit Musik deinen Lebensunterhalt zu bestreiten?
Nein. Ich versuche es aber auch gar nicht (mehr). Das bringt dem Musikmachen Zeitprobleme, aber auch Entspannung. In unserer Band ist das allerdings ganz gemischt.

Mit welchem Artist würdet ihr gerne einmal zusammen arbeiten?
Auf unserem letzten Album haben wir gerade mit so vielen Leuten kooperiert, über deren Mitarbeit ich mich gefreut habe: Felix Wolter, Tokunbo, Umberto Echo, Dubmatix … Aber doch, Linton Kwesi Johnson auf einem Track von uns, das wäre ein Traum für mich!

Was ist deine besondere Stärke?
Meine und die Stärke meiner Band ist, glaube ich, dass wir uns zu „weniger ist mehr“ nicht zwingen müssen, sondern dass es von innen kommt. Das passt zu der Musik, die wir spielen.

Was macht dir an deinem Job am meisten Spaß?
Dass ich ihn überhaupt nicht als „Job“ wahrnehme. Und dass ich im Musikmachen versinken und alles andere vergessen kann.

Wovor graust es dir im Studio?
Vor gar nichts. Ich liebe Studio-Sessions, weil es eine besonders intensive Form des gemeinsamen Musikmachens ist. Die Aufmerksamkeit aller ist bis aufs Äußerste geschärft, und wenn es gut läuft, ist das wohl so was wie ein Flow-Erlebnis.

Wenn du gerade nicht an Dubs schraubst, was machst du dann am liebsten?
Musik hören, Vater sein, Sport. Ach ja, und zum Musikmachen gehört ja auch noch das ganze Drumherum. Da gibt’s dann auch Büroarbeit.

Wie ist der aktuelle Gesundheitszustand von Dub?
Individuell wahrgenommen ganz gut. Ist Dub ein rüstiger Mensch mittleren Alters? Oder sollten wir sogar mal „Forever Young“ von Alphaville dubben? Die kamen immerhin auch aus Münster. Ich schweife ab …

Wie siehst du die Zukunft von Dub?
Es wird immer Leute geben, die der Faszination des Dub-Reggaes von King Tubby, Lee Perry und Co. erliegen. Und es wird immer Leute geben, die Dub weiterentwickeln und Elemente davon für spannendes Neues benutzen.

Standard
Dub

Kein Hass da: Bad Brains in Dub

Bad Brains in Dub

Verrückt. Da bekomme ich das Album Bad Brains in Dub (Echo Beach) zugeschickt, mit Illustration der vier Bandmitglieder auf dem Cover, und denke: „Alles klar. Lizensiertes altes Material der Reggae/Hardcore-Jungs aus Washington“. Was ich nicht wusste: Es gibt eine deutsche Band, die ausschließlich Songs der Bad Brains (mit deutschem Text) nachspielt und die ihr Material 2010 auf dem Album „Hirntrafo“ bei Echo Beach veröffentlicht hatten. Ihr Name: Kein Hass da. Dieses Material hat Labelchef Nicolai nun Umberto Echo, Dub Spencer & Trance Hill, dem Dubvisionist, Dubmatix, Aldubb und dem Bassisten der Bad Brains, Darryl Jenifer zur weiteren Verwendung gereicht. Sie haben haben sich nicht lumpen lassen, haben kräftig geschraubt und insgesamt 13 Tracks aus vier Songs gemixt. Fragt sich, ob das Album so gut ist, wie die Story dahinter. Sagen wir es mal so: es entspricht meinen Erwartungen. Wie bei den Bad Brains, so ist auch der Sound von Kein Hass da ein typischer Live-Sound. Für meinen Geschmack etwas zu trocken, etwas zu hölzern, mehr Rock als Reggae. Irgendwie wollen die Reggae-Beats sich nicht zu einem harmonischen Flow fügen – anders als z. B. bei Dub Spencer und Trance Hill, denen trotz ihrer Live-Atmosphäre ein sehr eigener, faszinierender Reggae-Dub-Vibe gelingt. Auch das Dub-Trio ließe sich hier als Vergleich anführen. Ihr Sound ist ähnlich, aber extremer und hypnotischer. Selbst die Bad Brains klingen neben ihrer deutschen Reinkarnation deutlich tighter. Ganz spannend ist allerdings zu vergleichen, was die verschiedenen Dub-Mixer aus identischem Ausgangsmaterial gezaubert haben. Dubvisionist versus Dubmatix oder Umberto Echo versus Aldubb, zum Beispiel. Eine kleine Hörschule des Dub. Ich hätte mir dafür zwar anderes Ausgangsmaterial gewünscht, bin aber trotzdem wieder beeindruckt von der formgebenden Macht des Dub.
Rating 3 Stars

Standard
Dub

Phil Harmony: 10 YRS of Dub

10 YRS In Dub

Seit 2004 gibt es die Dubnight Radio Show von Phil Harmony, live aus dem Studio in Leipzig. Phil präsentiert hier alle zwei Wochen eine Auswahl interessanter Dub-Releases. Richtig bekannt wurde die Dubnight durch die inzwischen drei Dubnight-Compilations, die Phil zum kostenlosen Download ins Netz gestellt hat. Zum zenhjährigen Jubiläum der Dubnight erscheint jetzt – ebenfalls als kostenloser Download (dubnight.de) – 10YRS in Dub. Dabei handelt es sich keineswegs um ein „Best Of“ der Dubnight-Sampler. Versammelt sind hier stattdessen 11 Dubs, die Phil Harmony selbst aufgenommen und gemischt hat. „Du bist doch DJ und kein Musiker. Wie hast du das hinbekommen?“ frage ich ihn. „Habe mir alles im Laufe der zehn Jahre selbst beigebracht“, erklärt er stolz. Und ich muss konstatieren: Nicht schlecht. Die Tracks können wirklich überzeugen. Oft nah am Downtempo-Style gebaut, fällt auf, dass Phils Liebe chilligen Rhythmen gehört. Sanft, aber mit dem nötigen Bassdruck, schickt er uns auf eine Reise durch die von elegischen Synthie-Klängen illuminierte Dub-Nacht. Das könnte ich mir auch die nächsten zehn Jahre noch anhören.
Rating 4 Stars

Standard
Dub

Dubvisionist: King Size Dub Special

Dubvisionist

Bei Dub denke ich immer noch spontan an England und dann an Frankreich. Aber wenn ich es mir recht überlege, dann müsste inzwischen eigentlich auch Deutschland in diesen Reigen der Top-Dub-Nationen gehören. Allein schon ein Label wie Echo-Beach sorgt dafür, dass in good old Germany eine der produktivsten Quellen für Dub-Music sprudelt. Außerdem haben wir hier einige höchst innovative Dub-Artists am Start, denen so manche UK-Steppers-Epigonen nicht das Wasser reichen können. Einer von ihnen ist Felix Wolter. Von ihm kann man ohne Übertreibung sagen, dass er der Vater des Dub in Deutschland ist. Bereits Mitte der 1980er Jahre begann er mit Dub zu experimentieren und brachte 1987 mit seiner Band „The Vision“ das erste deutsche Dub-Album heraus. Ungezählte Alben und Sound-Exkursionen später, erscheint erst heute sein Debut-Album King Size Dub Special (Echo Beach), bei dem Felix sich nicht hinter Band- oder Projektnamen verbirgt, sondern als der „Dubvisionist“ auf dem Front-Cover prangt. Echo Beach Label-Chef Nicolai Beverungen ist dazu tief in das Oeuvre des Dub-Veteranen und Studiomeisters eingetaucht und hat 17 dunkle Dub-Kristalle ans Tageslicht befördert, die Felix zum Anlass der veröffentlichung nochmals auf Glanz poliert hat. „Es ist die Grundatmosphäre, die einen Dub ausmacht. Gute Dubs basieren auf Vibes, schlechte hingegen nur auf Technik“, sagt der Meister und tritt mit seinem Album den Beweis dafür an. Felix’ Dubs sind zart gewobene, akustische Kunstwerke, harmonisch ausgewogen, fein abgestimmt, von bestechender Präzision. Der vordergründige Effekt ist Felix’ Sache nicht. Man muss schon genau hinhören, um in den vollen Genuss der Feinheiten zu kommen, die in jedem der Tracks stecken, um in seinen atmosphärischen Flow einzutauchen und sich in den Vibes zu verlieren. Obwohl Felix betont, dass die Atmosphäre die wichtigste Eigenschaft seiner Dubs ist, verlässt sich jedoch keineswegs auf die bloßen Vibes. Er hat vielmehr den Anspruch, die Hörer mit seinem Mix zu unterhalten, der Repetition des Beats eine sich stets verändernde, stets überraschende und die Hörerwartungen aufbrechende Qualität hinzu zu fügen. Bei Felix steht der Mix im Zentrum des Dubs wie eine „Leadstimme“. Hier wird das Mischpult wirklich zum Instrument. Es ist die klanggewordene Definition von Dub. Hut ab.
Rating 5 Stars

Standard
Dub

Zeb: Zebstep

Zebstep

Aradubs Album „The Spy from Cairo“ war meine Entdeckung des Jahres 2012. Auf Oud, Qifteli und Saz gespielte, orientalischen Melodien verbanden sich hier mit so dermaßen solidem Dub, dass ich mir spontan sicher war: Aradubs Wurzeln müssen im Reggae und Dub liegen. Den Beweis dafür gibt es jetzt, zwei Jahre später, mit dem Album Zepstep (Wonderwheel Recordings) von ZEB. Hier präsentiert Moreno Visini, der in einer italienischen Zigeunerfamilie aufgewachsene und nun in New York lebende Mensch hinter den Pseudonymen, seine klassische Dub-Seite. Zehn großartige Dub-Tunes, die von starkem Steppers-Appeal geprägt sind, aber weit über die Stereotype des Genres hinaus gehen. Statt auf Impact zielen seine Dubs auf differenzierendes Zuhören, statt auf sture Wiederholung auf Abwechslung, statt auf Tech-Sounds auf Samples aus arabischer Musik, statt auf digitaler Logik auf Soul und musikalische Spontanität. Dabei zerfällt seine Musik nicht in disparate Ansätze, sondern fügt sich zu einem wunderbaren Flow, der sich mal sanft, mal kraftvoll entfaltet. Insgesamt ein klassisch schönes, sehr inspiriertes Dub-Album, das am Sonntagnachmittag im Park genau so gut funktioniert wie im Club in Kairo.
Rating 4 Stars

Standard
Dub

Rafter: It’s Reggae

Rafter

Es ist ja immer spannend – oft aber auch frustrierend – zu hören, wie sich Artists anderer Genres dem Reggae nähern. Erfolgt diese Annäherung aus dem Feld des Rock, so bin ich per se skeptisch. Kommt sie hingegen aus Richtung der elektronischen Musik oder aus dem riesigen Feld der Worldmusic, dann hoffe ich auf Gutes. Im vorliegenden Fall hat sich ein Artist auf den Weg zum Reggae gemacht, der normalerweise bei Art-Punk und Noise zuhause ist. „Urghh“ – die spontane Reaktion ist – nennen wir es mal: verhalten. Doch vollkommen zu unrecht. It’s Reggae (Asthmatic Kitty ) von Rafter ist eine wahre Entdeckung. Das coole an solchen Reggae-Experimenten artfremder Musiker ist doch, dass sie statt „same, same but different“ echte Abwechslung, wahre Innovation und grundlegend Neues versprechen. Ich bin der Meinung: Rafter ist dies gelungen. Er selbst bezeichnet sich als „The most intense and powerful music nerd you may ever meet“, lebt in California und entdeckte seine Liebe zum Reggae auf einem Trip nach Maui. Danach verfasste er einen Liebesbrief an das Genre und produzierte 12 absolut außergewöhnliche Dub-Tracks. (Wer nach einer Referenz verlangt: Hey-O-Hansen würde am ehesten passen). Es beginnt schon beim Sound. Wie lässt er sich beschreiben? Spröde? Experimentell? Arty? Zumindest ist er das Gegenteil des sauberen, präzisen, digitalen Studio-Dub-Sounds, den wir gewohnt sind. Dann die Kompositionen und Arrangements: ihre Bestandteile sind wohlvertraut, ihre schräge Kombination hingegen ist im positiven Sinne „befremdlich“. Da treffen Samples aus 60er-Jahre-Schlagern auf fette Bläsersätze, Ska-Rhythmen auf synthetische Sounds, schwere Basslines auf ultraleichte Kindermelodien, Kammblasen auf Steeldrums. Die Musik hat bewusst etwas naives, ultrasimples, das in scharfem Kontrast zu dem sperrigen, kopfigen Sound steht, der dennoch – und das ist wirklich bemerkenswert – wunderbar grooved. Keine Ahnung wie das Ganze funktioniert, aber: es funktioniert, und zwar ganz hervorragend. Ich liebe dieses Album und höre es zur Zeit ständig. Und zwar nicht als intellektuelle Pflichtdisziplin, sondern aus purem Spaß an schönen Grooves, schönen Melodien, schönen Bläsern und überhaupt an einem so wunderbar positiven, unverkrampften, frischen Umgang mit Dub.
Rating 5 Stars

Standard