Suns of Dub: Jah Existence

Die Suns of Dub waren ja schon mal ein Riddim-Cover wert, denn sie galten als die Dub-Hoffnung Jamaikas. Augustus Pablos Sohn Addis Pablo, Ras Jammy und Jah Bami waren die drei ursprünglichen Sonnen des Dub. Addis kehrte dem Projekt inzwischen den Rücken zu. Die beiden Verbleibenden legen nun eine EP vor, die hier nicht unerwähnt bleiben darf: „Jah Existence“ (Dubshot). Löst sie nun endlich ein, was das Cover damals versprach? Ähem. Drücken wir es diplomatisch aus: Nein! Was die Jungs hier bieten, ist merkwürdig diverses Material, das mal auf Großdisco zielt, mal die Trap-Charts anvisiert und in einem Fall sogar richtiger Dub ist. Der Grund, warum ich die EP hier erwähne ist einzig und allein, um zu dokumentieren, dass sich unser aller Hoffnung und Sehnsucht nach modernem Qualitäts-Dub aus Jamaika nicht erfüllt hat. Aber: da gibt’s ja noch jemanden namens Teflon Zincfence …

Meine Wertung:

Ein Gedanke zu „Suns of Dub: Jah Existence“

  1. High René !

    Bei der Rezension bekomme ich ja erst gar keine Lust, da überhaupt mal rein zu hören. Nur gut so, denn ich habe gerade meinen Dienstverstärker verliehen und kann hier eh nix hören.

    Eigentlich wollte ich Dir bei dieser Gelegenheit FRÖHLICHE WEIHNACHTEN, einen Guten Rutsch und viele gute neue Dubs für das kommende Jahr wünschen.

    Und allen ( ganz besonders gtkriz ) die hier hin und wieder auch mal was lesen oder sogar schreiben wünsche ich auch alles gute zu Weihnachten und vor allem einen schönen Urlaub.

    Ich mach jetzt erst mal 2 Wochen nix und zwar rein gar nix außer Musik hören !!!

    Also bis denne Allerseits ……………… lemmi

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