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Über den dubblog

Willkommen im deutschsprachigen Dub-Feuilleton. Hier findet ihr über 1000 Dub-Album-Reviews – mehr als irgendwo sonst im Internet. Alle interessanten Neuerscheinungen werden hier kritisch unter die Lupe genommen. Was taugt, bekommt einen Review.

Guter Dub ist vielschichtig, komplex und nicht so leicht zugänglich wie ein Song. Dub braucht Zeit, um Raum und Magie zu entfalten. Deshalb lieben wir das “Long Playing” (LP)-Format und rezensieren hier grundsätzlich nur Dub-Alben.

Seit 2001 verfasst René Wynands für das großartige Riddim-Magazin unter dem Titel “Dub Evolution” regelmäßig eine Dub-Kolumne. Hier im dubblog findet ihr alle diese Texte, von der ersten bis zur aktuellen Ausgabe – und noch einiges mehr.

Galt es früher, Kaufempfehlungen zu geben und – um Fehlkäufe zu vermeiden – die Musik verbal so gut und objektiv wie möglich zu beschreiben, hat sich die Aufgabe von Rezensionen seit der Etablierung der Musik-Steaming-Dienste deutlich verändert. Denn statt umständliche Beschreibungen zu lesen, könnt ihr einfach selbst schnell ins Album reinhören. Deshalb geht es uns heute viel mehr um folgende vier Punkte:

  1. Scouting: Für euch die Perlen im unendlichen Stream der Veröffentlichungen zu finden.
  2. Hintergrundinfos: Euch Infos zum Hintergrund der Musik und ihrer Macher*innen zu geben, denn das Wissen darum verändert die Rezeption.
  3. Kommentar: Euch unsere Meinung zu den Alben mitzuteilen – schamlos subjektiv.
  4. Diskurs: Mit euch über die Musik zu diskutieren. Deshalb schreibt uns eure Gedanken, Meinung, Vorlieben und Abneigungen in die Kommentare. Wir lieben den Austausch mit euch.

Seit 2019 wird René von zwei Co-Autoren unterstützt: Ras Vorbei und Gerhard Thomas Kriz. Zu dritt machen sie den dubblog noch besser.

Wir hoffen, dass dieser Blog euch inspiriert und ihr hier spannende musikalische Entdeckungen macht. In Bass We Trust.

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René Wynands

René Wynands

ViSdP

Designer und Liebhaber alles Schönen. Reggae-Enthusiast seit 1980. Wurde Dub-süchtig durch Scientist und Roots Radics. Schreibt seit 2001 die Dub-Kolumne in der Riddim und seit 2008 diesen Blog.

Ras Vorbei

Ras Vorbei

Autor

Privatier auf Zeit (Sabbatical) und bekennender Deadhead, wurde Anfang der 1970er vom Reggae- und etwas später vom Dub-Virus voll erwischt. Seitdem ist der Musikliebhaber mitten in der Materie – Heilung ausgeschlossen.

Gerhard Thomas Kriz

Gerhard Thomas Kriz

Autor

Konservativer Anhänger der exquisiten Resonanz-Applikation. Instrumentalisiert Rezensionen um Tonkunst pedantisch zu hinterfragen. Nutzt „eh ned so schlecht“ als Ausdruck ekstatischer Euphorie.

3 Antworten auf „Über den dubblog“

Ich muss gestehen, das ich mit dem Slogan “das Leben ist zu kurz für schlechten Dub” nicht so gut klar komme.
Der Satz legt ja die Vermutung nahe, es könnte irgendwo schlechten Dub geben.
Ich finde zwar auch nicht jeden Dub spitzenklasse aber für mich gibt es nur sehr guten Dub, guten Dub und weniger guten Dub.
Schlechten Dub habe ich jedenfalls noch nicht gehört.

Ich weiß zwar jetzt auch keinen Slogan, den alle toll finden würden aber da ist noch “Luft nach oben” ………. ;-)

Da der DubBlog ja auch international gelesen wird, wäre ich vor allem schon mal für einen englischen Spruch. Sogar ich kann genug Englisch,
so das es auch jeder andere DubHead verstehen müsste, wenn ich es verstehe.

“Welcome to Echo Chamber”
“A whole lotta Dub” ……………………….. lemmi

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