Eine Antwort auf „Haris Pilton: Low Pulse (trip hop & dub)“
Ich war wohl noch etwas müde, als ich mir hier all die neuen Tipps im Radar angehört habe. Es gibt eigentlich nix, was ich komplett ablehnen würde. Selbst das „Update“ für die Qualitätskontrolle von BassLautsprechern im Auto kann ich mir anhören. Is mal wieder aus d-land und mit Abstand am langweiligsten, von den hier neu vorgestellten Veröffentlichungen in und um unserer Lieblingsmusik. Das ist für meine Ohren hauptsächlich die Anwendung von Technik ohne besonderen Wert auf Musik, Melodie und Rythmus zu legen. Dennoch schafft es eine „Atmosphäre“, in der ich mich nach wie vor sehr wohl fühle.
Als ich in „Low Pulse“ reingehört habe, war ich immer noch sehr müde und bei dem ersten Tune, dachte ich, „oh weh, was für ein dreckiger und vor allem auch verzerrter Sound.“ In der Dubversion wurde das für mich nicht besser. Die Verzerrungen empfand ich so extrem, dass ich kaum noch zu dem eigentlichen Groove der beiden Versions durch kam. Damit bin ich nicht zum ersten mal überfordert. Sowas überfordert mich nahezu immer. Ich wollte schon beim „Usual Suspect Dub“ zurück zum DubBlog klicken aber ich dachte, „nö, gib nicht so schnell auf.“ Also hörte ich weiter und ja, schon bei der VocalVersion von „No mercy“ hatte ich wieder dieses faszinierende Gefühl, was mich immer überkommt, wenn der Groove mich packt. Auch der Gesang ist voll und ganz nach meinem Geschmack. Doch der DubNerd in mir, wurde erst so richtig wach, als ich mir dann die DubVersion von „No Mercy“ angehört habe. Meine Stimmung zu dem Album wandelte sich urplötzlich in Begeisterung, weil ich da wieder dieses Underground Dub Feeling bekomme, was besonders durch das Zusammenspiel von Drum and BassLine erzeugt wird. Schon diese – ich nenne das immer – „DubStep-Elemete“ im Intro packen mich und treiben den DubTune zusammen mit Drum and BassLine gegen jeden Widerstand voran. Würde ich ein Bild malen, wäre wahrscheinlich ein dicker, fetter Bulldozer zu sehen, der mit einer überdimensionalen Baggerschaufel den ganzen Müll aus babylon zu einer ebenen Fläche planiert. Inclusive den Hochhäusern der hochfinanz. Diese – von mir sogenannten – „Dubstepelemente“ erzeugen, zusammen mit Drum and BassLine, diese gewisse Dubatmosphäre, die ich besonders auch im Dub sehr zu schätzen weiß. Die übrige Instrumentierung hinterlässt bei mir dann auch die ebenfalls sehr wichtigen psychodelischen Eindrücke, ohne die ich eigentlich gar keinen Dub hören möchte. Das hat noch gar nix mit Soundeffekten wie Hall und Echo zu tun. Es ist einzig und allein die Spielweise ! Psychodelisch und DubWise ! Aber Hall und Echo gibt uns Haris Pilton ja auch immer genug.
Apropos Haris Pilton ! Ich war heute so müde, dass ich echt erst nach
„Eyes in the dark“ + DubVersion gecheckt habe, wessen Album ich da gerade anhöre. Ich war also bis zu diesem Zeitpunkt völlig unvoreingenommen unterwegs. Habe also nicht mit einem „Haris Pilton Bonus“ geurteilt, sondern voll und ganz aus dem Bauch heraus.
Die ersten beiden Tunes hätte ich „gelöscht“ bzw. wirklich nicht so gern gehört. Das ganze Album ist für meinen Musikgeschmack aber wieder eine echte Bereicherung und Erweiterung meines Horizonts.
Nach „Eyes In The Dark Dub“ geht das Album mit unverminderter Intensität weiter und lässt für mich keinen Zweifel daran, dass es sich um Rebel Music handelt.
Eine Antwort auf „Haris Pilton: Low Pulse (trip hop & dub)“
Ich war wohl noch etwas müde, als ich mir hier all die neuen Tipps im Radar angehört habe. Es gibt eigentlich nix, was ich komplett ablehnen würde. Selbst das „Update“ für die Qualitätskontrolle von BassLautsprechern im Auto kann ich mir anhören. Is mal wieder aus d-land und mit Abstand am langweiligsten, von den hier neu vorgestellten Veröffentlichungen in und um unserer Lieblingsmusik. Das ist für meine Ohren hauptsächlich die Anwendung von Technik ohne besonderen Wert auf Musik, Melodie und Rythmus zu legen. Dennoch schafft es eine „Atmosphäre“, in der ich mich nach wie vor sehr wohl fühle.
Als ich in „Low Pulse“ reingehört habe, war ich immer noch sehr müde und bei dem ersten Tune, dachte ich, „oh weh, was für ein dreckiger und vor allem auch verzerrter Sound.“ In der Dubversion wurde das für mich nicht besser. Die Verzerrungen empfand ich so extrem, dass ich kaum noch zu dem eigentlichen Groove der beiden Versions durch kam. Damit bin ich nicht zum ersten mal überfordert. Sowas überfordert mich nahezu immer. Ich wollte schon beim „Usual Suspect Dub“ zurück zum DubBlog klicken aber ich dachte, „nö, gib nicht so schnell auf.“ Also hörte ich weiter und ja, schon bei der VocalVersion von „No mercy“ hatte ich wieder dieses faszinierende Gefühl, was mich immer überkommt, wenn der Groove mich packt. Auch der Gesang ist voll und ganz nach meinem Geschmack. Doch der DubNerd in mir, wurde erst so richtig wach, als ich mir dann die DubVersion von „No Mercy“ angehört habe. Meine Stimmung zu dem Album wandelte sich urplötzlich in Begeisterung, weil ich da wieder dieses Underground Dub Feeling bekomme, was besonders durch das Zusammenspiel von Drum and BassLine erzeugt wird. Schon diese – ich nenne das immer – „DubStep-Elemete“ im Intro packen mich und treiben den DubTune zusammen mit Drum and BassLine gegen jeden Widerstand voran. Würde ich ein Bild malen, wäre wahrscheinlich ein dicker, fetter Bulldozer zu sehen, der mit einer überdimensionalen Baggerschaufel den ganzen Müll aus babylon zu einer ebenen Fläche planiert. Inclusive den Hochhäusern der hochfinanz. Diese – von mir sogenannten – „Dubstepelemente“ erzeugen, zusammen mit Drum and BassLine, diese gewisse Dubatmosphäre, die ich besonders auch im Dub sehr zu schätzen weiß. Die übrige Instrumentierung hinterlässt bei mir dann auch die ebenfalls sehr wichtigen psychodelischen Eindrücke, ohne die ich eigentlich gar keinen Dub hören möchte. Das hat noch gar nix mit Soundeffekten wie Hall und Echo zu tun. Es ist einzig und allein die Spielweise ! Psychodelisch und DubWise ! Aber Hall und Echo gibt uns Haris Pilton ja auch immer genug.
Apropos Haris Pilton ! Ich war heute so müde, dass ich echt erst nach
„Eyes in the dark“ + DubVersion gecheckt habe, wessen Album ich da gerade anhöre. Ich war also bis zu diesem Zeitpunkt völlig unvoreingenommen unterwegs. Habe also nicht mit einem „Haris Pilton Bonus“ geurteilt, sondern voll und ganz aus dem Bauch heraus.
Die ersten beiden Tunes hätte ich „gelöscht“ bzw. wirklich nicht so gern gehört. Das ganze Album ist für meinen Musikgeschmack aber wieder eine echte Bereicherung und Erweiterung meines Horizonts.
Nach „Eyes In The Dark Dub“ geht das Album mit unverminderter Intensität weiter und lässt für mich keinen Zweifel daran, dass es sich um Rebel Music handelt.
„I A Rebel Soul“ ………………….. lemmi