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UB40: For the Many (Dub Album)

Wer hätte gedacht, dass UB40 auf die alten Tage noch mal ein so schönes, neues Reggae-Album vorlegen würde. Verschrieen als kommerzielle Mainstreamer, zeigen sie mit „For the Many“ noch mal so richtig, was sie als Reggae-Connaisseure drauf haben. In einer vernichtenden Online-Kritik las ich „UB40 haben für ihr neues Werk Stücke geschrieben, die sich auf allzu vorhersehbare Weise an Genre-Standards orientieren“, und dachte: „Ja genau, das ist ja das Geile“. Für UB40-Maßstäbe ist „For the Many“ ein sehr authentisches Reggae-Album geworden, das sich wenig um eine Pop-Chart-Platzierung schert und einfach schöne, und eben auch authentische Reggae-Songs bietet. Noch einen Schritt weiter ins Special-Interest-Genre geht die Band aus Birmingham mit dem dazugehörigen Dub-Album: For the Many (Dub) (Shoestring Music). Pop-Kompromisse kann ich hier beim bösesten Willen nicht mehr heraus hören. Nur amtlichen, soliden, klassischen Dub – nicht „for the many“, sondern for the chosen few. Okay: Düsternis, Schwere und Magie – sonst oft Qualitätskriterien guten Dubs – gibt es hier nicht zu erleben, sondern optimistische Melodien, harmonisch ausgewogene Arrangements und super-klassisches Dub-Mixing. Upliftment pur – und das meist als Extended Version mit mehr als fünf Minuten Spielzeit.

Bewertung: 5 von 5.
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Tads Hi-Power Dub

Auch aus Jamaika erreicht uns hin und wieder ein aktuelles Dub-Album wie z. B. Tads Hi-Power Dub (Tad’s Record). Zu hören gibt’s amtliche Dub-Versions einschlägiger Hits von Tad’s Records mit den unverkennbaren Stimmen von Dennis Brown, Gregory Isaacs, Sugar Minott, Brigadier Jerry, Johnny Osbourne, John Holt und anderer Reggae-Meistersänger. An Tad’s habe ich schon immer die satten Produktionen geliebt. „Hi-Power Dub“ macht hier keine Ausnahme: volle Dynamik, satte Bässe und schön klassisches Mixing von Gregory Morris. Für mich klingt das Ganze nach aktuellen Aufnahmen oder aber nach einem phänomenalen Remastering alter Produktionen. Und das Schönste: Die klassischen Riddims der glorreichen Reggae-History wie „I’m Just a Guy“, „Sleng Teng“, „Real Rock“ oder „Cuss Cuss“. Big up!

Bewertung: 4 von 5.
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Five Star Review

Alien Levi: Interferences, Vol. 2

Schock! Da lebt man so im Ruhrgebiet vor sich hin und schreibt seit Jahrzehnten über Dub und bekommt nicht mit, dass in der Nachbarstadt Dortmund ein Dub-Bastler erste Güte arbeitet: Alien Levi. Erst die Online-Recherche zu dieser Rezension seines Albums Interferences, Vol. 2 (DiSFish Records) hat mich auf die Spur dieses Eigenbrödlers geführt, der übrigens bereits in den 1980er Jahren Mitglied einer Dortmunder Reggae-Band war. Kaum zu glauben. Und dann kommt noch hinzu: Das Album „Interferences, Vol. 2“  ist ursprünglich bereits 2015 erschienen und stand nunmehr seit rund vier Jahren in den Regalen einschlägiger Plattenläden, tauchte jetzt aber erst in digitalen Kanälen und den Streaming-Diensten auf. Asche auf mein Haupt. Aber egal, lieber spät als nie: Also, wenn ihr auf intelligenten, elektronischen Dub à la International Observer steht, dann gebt in Spotify oder Apple Music „Alien Levi“ in die Suche ein und wählt „Interferences, Vol. 2“ aus. Ein wunderschönes Dub-Album voller warmer, harmonischer Bass-Meisterwerke, clever arrangiert, schön gemixt und vor allem: großartig komponiert. Bei mir lief das Album die letzten Wochen rauf und runter. Übrigens scheint Herr Levi in den letzten vier Jahren den Bass-Harmonien abzuschwören und sich experimentelleren elektronischen Sounds jenseits des Dub hinzugeben. Daher kann ich nur raten: Streamt „Interferences, Vol. 2“ so oft es geht, um ihn mittels Streaming-Tantiemen auf den rechten Weg zurück zu führen ;-)

Bewertung: 5 von 5.
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Ras Teo Meets Lone Ark: Ten Thousand Lions

Selten, aber doch schafft ein Album gleich mit dem ersten Track zu beeindrucken – wenn etwa einer der Lieblings-Riddims des Rezensenten aus den Boxen wummert. So geschehen bei Ras Teo’s neuem Release, der sich beim Opener „Country Living” bei den  Roots Radics bedient – im Original zu finden als „Material Man“ auf Gregory Isaacs legendärem „Night Nurse“-Album. 

Ras Teo liefert mit „Ten Thousand Lions“ (A-Lone/Rebel Sounds Records)  ein massives Doppel-Album ab, das neben zwölf Vocal-Tracks auch die entsprechenden Dub Versions präsentiert und wohl deshalb unter „Ras Teo meets Lone Ark“ firmiert. Der Sänger mit der samtweichen Stimme ist Angeleno armenischer Abstammung – was seine mitunter zutiefst spirituellen, im breiten Patois vorgetragenen Texte in einem etwas seltsamen Licht erscheinen lassen, zumal sich kein entsprechender ethnischer Konnex zu Jamaika finden ließ. Der Gesang selbst erzeugt gemischte Gefühle: Der Mann hat eine angenehme Stimme und trifft die Töne, aber es fehlt an Energie. Wer hier eine natürliche, dynamische Spannbreite von leise bis laut erwartet, wird enttäuscht werden – zu laut und gleichförmig plätschert der Gesang dahin. Die Vocals sind zudem produktionstechnisch stark komprimiert; was sich beim mehrstimmigen Chorus durchaus gut machen kann, hinterlässt beim Lead-Gesang einen schalen Eindruck und ermüdet auf Dauer den Zuhörer. Schade, zumal mangelnde Dynamik ein generelles Manko des ansonsten gelungenen Albums ist.

Was hier natürlich besonders interessiert, sind die Dub Versionen. Die Instrumentals, produziert von Roberto Sanchez in seinem spanischen Lone Ark-Studio, haben einen starken Bezug zu den 70ern, und mitunter möchte man meinen, dass es sich um Aufnahmen der Revolutionaries aus dem Jahr 1978 handelt. „Bad Friday Dub“, „Hitey Tighty Dub“ und „Babylon Crooked Dub“ sind dafür exemplarische Beispiele; vor allem Sly Dunbar’s Einfluss ist hier unüberhörbar. Die Backing-Tracks und insbesondere die Dubs präsentieren sich damit als eine Zeitreise, die beeindruckender nicht sein könnte – hier stimmt alles: Von den Drums (inkl. Syndrums!) und Percussions über Keyboards bis hin zu den hervorragenden arrangierten Bläsern hat die „Lone Ark Riddim Force“ scheinbar mühelos ein Album der Meisterklasse abgeliefert. Das ist umso bemerkenswerter, als hier der Produzent den Löwenanteil der Instrumente selbst eingespielt und abgemischt hat; lediglich Keys, Percussions und Bläser stammen nicht von ihm. Roberto Sanchez zeigt damit einmal mehr, dass er ein profunder Kenner der Materie ist, präzise Vorstellungen vom Sound seiner Produktionen hat und offensichtlich die Dub-Schule von Scientist, Mad Professor, King Tubby & Co besucht hat. Wer hier Gefallen am Sound von Sanchez‘ „Lone Ark Riddim Force“ findet, der wird auch andere Lone Ark-Produktionen wie etwa Earl Sixteen‘s „Natty Farming“ oder Earl Zero‘s „And God Said To Man” schätzen.

Bewertung: 4 von 5.
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Mato: Classical Dub

Mato ist der große Konzept-Künstler und Eklektizist unter den Dubbern. Nachdem er 2016 Film-Soundtracks einem Dub-Treatement unterzog, nimmt er sich auf seinem aktuellen Album „Classical Dub“ (Mato Production) der klassischen Musik an. Wieder ein interessantes Konzept, wie ich finde. Ich muss dabei allerdings sofort an Matthias Arfmanns geniale Herbert von Karajan-Remixes „ReComposed“ von 2005 denken und natürlich an die beiden Alben des Opernsängers Uly E. Neuens. So charmant und mutig ich Matos Klassik-Konzept finde – zwischen seinem Album und den vorgenannten liegen Welten. Das große Manko an Classical Dub: Mato verwendet zwar klassische Melodien, baut auf ihrer Basis aber ganz gewöhnliche Dub-Cover-Versionen. Abgesehen davon bedient er sich außerdem mit „Schwanensee“, „Carmen“ etc. doch ziemlich vordergründig am „Gassenhauer“-Klassik-Repertoire. Tja, gäbe es die Alben von Arfmann und Neuens nicht, würde „Classical Dub“ hier besser weg kommen, denn seine Produktionen sind handwerklich ohne Tadel. Aber das Bessere ist des Guten Feind.

Bewertung: 4 von 5.
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King Alpha: Dub Elevation Vol. 1–3

King Alpha, das Westlondoner Sound-System, ist vor allem durch seine äußerst produktive Zusammenarbeit mit Fikir Amlak bekannt geworden. Doch die Soundmen Ras Peter und Ras Joseph haben auch alleine kein Problem damit, tonnenweise Dubs zu produzieren. Allerdings muss man zugeben, dass die King Alpha-Dubs wohl nicht allzu schwer zu kreieren sind, denn an Minimalismus sind sie kaum zu übertreffen. Aber genau hier liegt die Faszination dieser Musik: Sie ist geradezu meditativ repetitiv. Das gefiel mir auch schon an den Fikir Amlak-Alben so gut. Wer sich auf diese einfachen Beats und den mystisch wabernden Bass einlässt, gerät unweigerlich in einen meditativen Zustand. Das ist dem Soundsystem offenbar selbst schon aufgefallen, so dass es fast zeitgleich drei Alben veröffentlicht hat, die der Meditation gewidmet sind: Dub Elevation Vol. 1, Vol. 2 und Vol. 3 (King Alpha). Insgesamt dreißig Tracks, jeweils bestehend aus einer mit indischen Chants dekorierten Version und einem fetten Dub. Die Cover wären übrigens eine Zier für jeden Esoterik-Laden.

Bewertung: 3 von 5.
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Vibronics: Dubs on a Mission

Anfang 2018 brachte Steve Vibronics das all female-Album „Woman on a Mission“ raus. Jetzt liefert er mit Dubs on a Mission (Scoops) die Dub-Version nach. Was es hier zu hören gibt, dürfte niemanden überraschen: guter, alter, klassischer Vibronics-Sound, nah am Steppers gebaut, wuchtig, voluminös und leider auch ein wenig antiquiert. Mir gefällt das Album aber dennoch deutlich besser als die Vocal-Version. Im Sound System funktioniert es super, zuhause läuft es jedoch Gefahr, etwas zu langweilen. Wenn man schön laut dreht, wird es besser.

Bewertung: 3 von 5.
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Hermit Dubz: Pursuit of Balance

Da habe ich letztes Jahr noch Miniman für die Idee gelobt, Kenji Kawais „UTA I – Making of Cyborg“ aus dem Soundtrack des Animes „Ghost in the Shell“ zu dubben, da begegnet sie mir jetzt schon wieder: auf dem neuen Album von Hermit Dubz: „Pursuit of Balance (Dubophonic Records). Eine Idee setzt sich durch. Wie Miniman, so setzt auch der in Birmingham arbeitende Brite Hermit Dubz auf typischen Steppers-Sound. Witzig, dass seine Plattenfirma ihn als innovativ preist, denn Hermit Dubz ist meines Erachtens ein geradezu archetypischer Vertreter des UK-Steppers-Dubs, der sich bekanntlich seit Jahrzehnten nur in Nuancen verändert hat. Gutes bleibt. Astreines Sound-System-Food also. Mit fettem Subwoofer macht die Musik aber auch zuhause Spaß.

Bewertung: 4 von 5.
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Cookie Ranks: Digital Dub Clash

Schon mal was von Cookie Ranks gehört? Ich auch nicht. Keine Ahnung, wer sich hinter diesem Pseudonym verbirgt. Die Biographie auf Bandcamp besteht aus folgenden zwei Sätzen: „People love cookies. Cookie Ranks is the best cookie.“ Aha. Immerhin lässt der Name an einen Deejay der 1980er Jahre denken, womit wir schon auf einer zielführenden Spur wären, denn was der Top Ranking-Cookie auf seinem Album Digital Dub Clash (Vizual Records) bietet, könnte direkt aus den 1980ern stammen: 8-Bit Computerized Dub. Minimale Loops im Atari-Sound, veredelt mit Hall und Echo – das Ganze aber mit der vollen Sound-Dynamik moderner Produktionen und einem an elektronischem Minimalismus geschulten Musikverständnis. Ich habe ja generell eine Vorliebe für etwas ausgefallenere Styles und mag diesen Retro-Futurismus, zumal sich die hier versammelten Stücke bei genauem Hinhören unter der Sound-Oberfläche dann doch als recht abwechslungsreich entpuppen.

Bewertung: 4 von 5.
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Dubblestandart & Firehouse Crew present Reggae Classics

„Ich wollte schon lange Songs aufnehmen, die in meinem Leben große Bedeutung haben und mich inspirieren. Es war an der Zeit für eine Verbeugung vor ein paar handverlesenen Artists“, umschreibt Paul Zasky die Idee hinter dem neuen Album von Dubblestandart. Was nach einer verklärten Rückschau klingt, ist tatsächlich ein in vielerlei Hinsicht gehaltvoller Release geworden, der sich an Roots-Perlen der späten 70er und 80er Jahre heranwagt. Wer dahinter das x-te Bob Marley-Cover vermutet, wird überrascht sein: Hier wird Schwergewichten wie Matumbi, den Twinkle Brothers, Steel Pulse oder Burning Spear die Ehre erwiesen.

Zasky, Mastermind und Bassist der Wiener Formation Dubblestandart, geht diesmal auch produktionstechnische neue Wege – nicht umsonst überrascht das Album mit dem Titel „Dubblestandart & Firehouse Crew Present Reggae Classics“ (Echo Beach). Initiiert von Producer Devon D. fanden die Aufnahmen mit der Firehouse Crew 2017 und 2018 in Kingston’s legendärem Anchor Studio statt. Das Ergebnis ist eine für Dubblestandart-Verhältnisse sehr zurückgenommene und auf’s Wesentliche konzentrierte Produktion, die stark vom Spiel der Firehouse Crew geprägt ist.

„Wir haben wenig bis gar nicht nachproduziert, um die Sounds so original wie möglich hinzubekommen – dadurch ist ein sehr transparentes Klangbild zustande gekommen. Da spielt natürlich auch der einzigartige Aufnahmeraum des Anchor Studios eine große Rolle; dort bekommt man einen Drumsound hin, der einfach den richtigen Rootsvibe hat“, so Zasky, der sich bei den Aufnahmen weniger als Bassist denn als Sänger eingebracht hat. Auch das eine Überraschung, setzen Dubblestandart doch üblicherweise auf Samples und Guest Vocals – etwa von Marcia Griffiths oder Lee „Scratch“ Perry. 

Wer bislang das Thema „Dub“ vermisst hat, sei beruhigt: In bester Showcase-Manier folgen auf Vocal-Versionen die korrespondierenden Dubs, abgemischt in Robbie Ost’s Wiener GoEast-Studio. Auch hier zeigt sich eine ungewöhnliche Zurückhaltung: Solide Dubs, die in erster Linie von Danny Axeman’s groovenden Basslines leben. Mehr Mut zum Klangabenteuer hätte gut getan, zumindest bei den Dubs auf der CD- bzw. Streaming-Version des Albums. Die Vinyl-Variante von „Dubblestandart & Firehous Crew Present Reggae Classics” hingegen wartet exklusiv mit rauheren und etwas gewagteren Dubs auf. Wer einen Plattenspieler sein eigen nennt, ist hier klar im Vorteil (und die CD gibt’s zum Vinyl gratis dazu).

Klangtechnisch ist am Album einiges zu bemängeln; so könnten die Mitten zugunsten von Bass und Höhen etwas weniger prägnant sein, aber dem allgegenwärtigen Trend zum „hot mastering“ kann sich auch Reggae und Dub nicht entziehen. Dem einen oder anderen wird George Miller’s extrem trocken klingende Kick-Drum auffallen, dafür gönnt sich Paul Zasky ein mehr als ausgiebiges Hall-Bad für seine Vocals. Das kann, muss man aber nicht mögen – trägt jedoch viel zum charakteristischen Sound von „Dubblestandart & Firehouse Crew Presents Reggae Classics“ bei.

Bleibt noch die Frage, ob Paul Zasky’s Album-Konzept aufgeht – selbst gesungene Cover-Versionen schwergewichtiger Songs von 70er/80er Roots Reggae-Ikonen mit der Firehouse Crew als Backing-Band. Eine schwierige Aufgabe, die nur mit Abstrichen gelingt – mal besser (Twinkle Brother’s „I’m No Robot“), mal schlechter (Johnny Clarke’s/Culture’s „Jah Jah See Dem A Come“), mal überraschend gut (Burning Spear’s „Fly Me To The Moon“). Der Knackpunkt ist Zasky’s wenig charismatische Stimme, die an den übermächtigen Originalen scheitert und auch die Einordnung des Albums im Dubblestandart-Oevre schwierig macht: Ist es ein von der Firehouse Crew eingespieltes Solo-Album des Band-Bassisten oder doch eines des Kollektivs Dubblestandart? Vielleicht wäre das bessere Konzept gewesen, ein Album mit dem Titel „Dubblestandard presents Reggae Classics in Dub“ herauszubringen und sich damit vorbehaltlos auf ein großes Soundspektakel einzulassen. Aus meinen Speakern wummern jedenfalls vorwiegend die Dubs – und zwar die von der Vinyl-Version des Albums.

Bewertung: 3 von 5.