Adrian Sherwood: The Collapse Of Everything

9 Antworten auf „Adrian Sherwood: The Collapse Of Everything“

Das wird mit ziemlicher Sicherheit nicht meine LieblingsDubScheibe !
Und ja, wenn Musik interessant klingt, ist das auch noch nicht unbedingt ein Grund zum Jubeln. Aber ich bin jetzt schon sehr gespannt, wie ich diese Scheibe auf meiner „PsychoDubCouch“ mit einer ordentlichen „HypnoseDröhnung“ empfinden werde. Ich bin mir sicher, da geht was !

So long …………….. lemmi

mir fehtl da ein bisschen der reggae, den gab es ja aber noch nie wirklich viel bei adrian. (außer billige sirenen samples ;;). mir gefällt es nicht.

Um dieses Album zu mögen, darf der Hörer oder die Hörerin keine hohen Erwartungen haben. Da ist wenig bis nichts im Sinne von klassischem Reggae zu hören. Auch würde ich keinen der Songs an einem Dance auflegen… und trotzdem, wenn mensch sich die LP oder eine hochwertige, verlustlose Digitalversion davon in ansprechender Lautstärke vor guten Boxen sitzend oder mit Kopfhörern auf dem Kopf zu Gemüte führt, gibt es Vieles zu entdecken und die Mixes und Effekte gefallen mir persönlich sehr gut. Diese Musik ist wie guter Wein: kein Schnellschuss, sondern nachhaltig prägend und immer besser, je öfter man sie hört.

Bitte nicht den guten wein noch mit reinziehen ;)! Habe es jetzt paar mal gehört und würde eher sagen es ist ein billig pappwein von penny, der offen war und leicht ranzig ist!

Mir schmeckt der Wein auch leider gar nicht. Für meinen Geschmack ist er sogar schon Essig…
Bekanntlich gibt es hier Conniseure, die den Sherwoodsen Geschmack sehr schätzen. Denen sei der Wein gegönnt, ich trink lieber Wasser.

Dub auf Wein !? Das lass lieber sein !

Ich verstehe jeden, der diese DubMusik vom Adrian nicht so oder sogar gar nicht mag. Aber On .U Sound connaisseure kommen da meiner Meinung nach nicht dran vorbei. Ich mag zwar auch überhaupt keinen Wein ( den müsste ich mir erst mal irgendwie schöntrinken ) aber der Vergleich mit dem Wein ist schon recht passend. Zudem muss die Scheibe vom Adrian vielleicht auch nur noch etwas länger atmen.
Wie ich immer so gern sage, Adrian Sherwood verwandelt zwar kein Wasser in Wein aber er kann Punk in musikalisches „Gold“ umwandeln. Und das liegt an seinem sehr feinen Gefühl für Samples und Effekte jeder Art. Da gibt es ganz bestimmt sehr viel zu entdecken. So viel ist sicher.

Greetings from an On .U Sound Sommelier !

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