
Ich muss zugeben, über The Dub Chronicles weiß ich so gut wie nichts, und ich war echt schockiert, als ich auf Facebook gelesen habe, dass ihr neues Album „Kingston“ (VPAL) von Dubmatix produziert wurde. Wie konnte das an mir vorbei gehen? Allerdings – das muss ich zu meiner Verteidigung anführen – klingt „Kingston“ absolut nicht nach Dubmatix, was an dem untypischen, manchmal gar jazzigen Live-Sound liegen könnte. Weiter unten bei Facebook steht, the Dub Chronicles sei ein Duo zweier in Toronto lebender Brüder, die „the heaviest dubwise roots reggae riddims“ überhaupt spielen. Aha. Würde ich zwar so nicht uneingeschränkt bestätigen, aber immerhin wird jetzt die Verbindung zu Dubmatix plausibel. Hört mal rein und entscheidet selbst.








