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Vibronics Meets Mafia & Fluxy in Brixton

Da fügen sich zwei Welten wunderbar harmonisch zueinander: Steve Vibronics, Urgestein des UK-Dub und Mafia & Fluxy, britische Rhythmtwins und Hit-Produzenten. Steht ersterer für die klassische UK-Soundsystem-Kultur, sind letztere eher Protagonisten des klassischen Reggaes und Lovers Rock. Klassiker sind sie jedenfalls beide. Aber Mafia & Fluxy können auch anders. Auf „Vibronics Meets Mafia & Fluxy in Brixton“ (Scoops Records) spielen sie richtig harten Steppers. Perfekte Grundlage für Steve Vibronics, um daraus ausgesprochen qualitätsvolle Dubs zu schmieden (angeblich hat er die Rhythms „komponiert“ und sie die beiden nur einspielen lassen). Im Vergleich zu den jüngeren Kollaborationswerken von Mr. Vibronic sticht dieses Album deutlich heraus. Der Sound der Rhythmstwins ist einfach besser und ihre Arrangements spannender. Oft sind des ja die Details, die einen riesigen Unterschied im Gesamtergebnis machen. Und hier lässt sich konstatieren, dass drei Perfektionisten und Meister ihrer Fächer zusammen gefunden und gemeinsam ein richtig schönes Dub-Album erschaffen haben.

Bewertung: 4.5 von 5.
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L.A.B: In Dub

Spätestens seit Fat Freddie’s Drop wissen wir, dass Reggae in Neuseeland GROSS ist. Angeblich war ein Bob Marley-Konzert im Jahr 1979 der Katalysator für diese Entwicklung. Zudem sei die Rastafari-Kultur speziell unter den Maori recht verbreitet – und Marihuana wird in Down Under ja bekanntlich auch sehr großzügig konsumiert. Wie dem auch sei: Reggae ist in NZ charttauglich. Interessanter Weise handelt sich dabei aber keineswegs um Reggae nach jamaikanischen Vorbild, sondern vielmehr um einen ganz speziellen, typischen NZ-Reggae-Sound aus. Er ist schwer exakt zu analysieren, aber eines ist offensichtlich: Er ist unfassbar relaxed. So sehr relaxed, dass er auf der Insel teils als „BBQ-Reggae“ verspottet wird (wir würden von „Fahrstuhlmusik sprechen“).
Mit L.A.B. gibt es nun einen neuen Star am Himmel der Südhalbkugel. Eine Band, deren Ursprung im Reggae liegt, die aber – ganz ähnlich wie Fat Freddie’s Drop – inzwischen eher den Pop-Markt bedient. Es existieren im Oeuvre von insgesamt fünf Alben aber genügend Reggae-Songs, um das wachsame Auge unseres Hamburger Dub-Labels Echo Beach auf sich zu ziehen. Dieses entschied kurzerhand: Lass uns die besten Songs in Dubs verwandeln, Paolo! Gemeint ist Paolo Baldini, der hier einen schönen Auftragsjob ausführte. Das Ergebnis heißt nun „L.A.B. in Dub“ (Echo Beach). Zum Glück sind die Tracks origineller als der Titel. Auch, wenn Paolo am liebsten Steppers produziert, so ist ihm hier ein ausgesprochen schönes, sanftes und harmonisches Werk geglückt. Perfekter Sound (der Sound der Originale ist ja bereits über jeden Zweifel erhaben) und vor allem grandiose Mixes! Hier findet das klassische Dub-Prinzip in Reinform Anwendung und demonstriert sein ganzes Potential.

Bewertung: 4 von 5.
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Five Star Review

Death by Dub: Abundance

Ich weiß nicht, woran es liegt, aber Instrumentals oder Dubs unter Blechbläserführung scheinen 2022 absolut im Trend zu liegen. Ich bin sehr glücklich darüber, denn schon immer haben mir die Bläsersätze im Reggae gut gefallen. So gut, dass ich stets bedauerte, dass die Produktionen den Bläser-Sektionen oft nur so wenig Platz in den Stücken einräumen. Dass sie dann im Zuge der zunehmenden Kommerzialisierung Keyboard-Fake-Bläsern zum Opfer gefallen sind, gehört zu den dunklen Kapiteln der Reggae-Geschichte. Aber nun scheint ja die Zeit für Entschädigung angebrochen zu sein: Youthie, Dub Vallila, The Super 20 und nun noch: Death by Dub mit dem Album „Abundance“ (Color Red). Zur Zeit bläst es aus allen Richtungen. Beeinflusst von den üblichen Verdächtigen, Perry und Tubby und natürlich Tommy McCook und Rico Rodriguez, haben Dan Africano und Scott Flynn eine Band gegründet, die sich vollkommen Dub und Blechbläsern verschrieben hat. Dan Africano und Scott Flynn sind alt gediente Reggae-Musiker und haben (genau wie Lee Hamilton und Craig Welsch von The Super 20) ihre Reggae-Lehre bei John Brown’s Body absolviert. Um 2018 machten die beiden sich selbständig, zogen nach Denver, Colorado, und gründeten Death by Dub. Nun legen sie ihr Debutalbum „Abundance“ vor. Wie bei den „Whinds of Wareika“ haben hier eine Vielzahl von Musikern ihre Hände im Spiel. Entsprechend opulent sind die Arrangements. Doch anders als bei den „Whinds“, haben wir es bei „Abundance“ mit echten Dubs zu tun. Der Sound ist tighter und die Beats schwerer. Ich bin hellauf begeistert von diesem Album. Es hält die perfekte Balance zwischen Konzentration und Offenheit. Die Rhythms sind hervorragend produziert und die Bläsermelodien inspiriert komponiert. Hier stimmt eigentlich alles. Zudem ist der Vibe des ganzen Albums so wunderbar positiv und uplifting, dass es einfach nur Freude macht, mit dieser Musik durch den Sommer zu schweben.

Bewertung: 5 von 5.
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Dub Spencer & Trance Hill: Imago Cells

Die „Imago“ ist das aus dem Jugendstadien hervorgegangene geschlechtsreife Insekt, also die Adultform. Um eine Raube in ihr Imago zu verwandeln – einen Schmetterling (wie er auf dem Cover der neuen Albums von Dub Spencer & Trance Hill abgebildet ist) – werden im Raupenkörper so genannte „Imagozellen“ aktiv. Sie sind die Auslöser der Metamorphose. Interessanter Weise befinden sich die Imagozellen von Geburt an im Körper der Raupe, werden aber vom Immunsystem des Insekts zunächst unterdrückt. Erst, wenn es ihnen auf Dauer gelingt, sich zu behaupten und zu vermehren, wird die Metamorphose eingeleitet.
Eine interessante Geschichte, die Masi Stalder, Markus Meier, Julian Dillier und Philipp Greter da aufgespürt haben, um damit metaphorisch den Wandel ihres musikalischen Stils zu illustrieren. Denn, in der Tat, vollziehen die Luzerner Dub-Musiker mit ihrem neuen Album „Imago Cells“ (Echo Beach) eine deutliche stilistische Veränderung, nämlich von Dub zu Trance. Einen Wandel, der – laut eigener Aussage (und den Bandname legt es nahe) schon von Anfang an in der Band „steckte“. Zwar sind immer noch Offbeats zu hören, doch treibende Dance-Beats sind deutlich dominanter. Außerdem – gänzlich ungewohnt bei den Luzernern – sind die elektronische Synthie-Klänge. Zum Glück nicht in Form der für Trance typischen „Flächen“, sondern rhythmisch eingesetzt. Insgesamt erinnert mich das entfernt an den 90er-Jahre Sound von Dreadzone, Rockers Hifi oder Zion Train. Andererseits ist da aber auch noch der gewohnte, unverkennbar analog/akustisch wirkende Signature-Sound von Dub Spencer & Trance Hill. Was mir besonders gefällt: Die Musik der Viererbande groovt wie nie zuvor. Was früher teils verkopfter Dub war, ist jetzt körperorientierte Dance-Music. Ich bin gespannt, wohin die Metamorphose die vier experimentierlustigen Luzerner in Zukunft noch führen wird.

Bewertung: 4 von 5.
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The Super 20: Winds of Wareika

Mit einer Nähe zu Rico Rodriguez Meisterwerk „Man from Wareika“ haben schon einige Reggae-Alben geworben. Bei „Winds of Wareika“ (The Super 20) von The Super 20 wäre ich geneigt, diese Marketingstrategie durchgehen zu lassen, denn was die auf dem Album versammelten 12 Musiker hier abliefern, ist schlichtweg grandiose Blasinstrumentalmusik. Mastermind der Super 20, der New Yorker Saxophonist Lee Hamilton, beschwört hier die klassischen Bläserklänge von Don Drummond, Rico Rodriguez, The Crusaders oder Fela Kuti herauf und verschmilzt diese Einflüsse mit modernen Sounds a la Thievery Corporation oder Quantic. Dabei überschreitet er gelegentlich die engen Grenzen des Reggae, was aber keineswegs negativ auffällt. Mal kommt Latin zum tragen, mal klingt es nach Afro Beat. Aber immer spielt das Saxophon die Hauptrolle. Neben Hamilton haben zahlreiche weitere Musiker an der Entstehung dieses Debut-Albums mitgewirkt, was auch deutlich zu hören ist, denn die Produktionen sind reich und opulent instrumentiert. Überhaupt muss betont werden, dass die Produktionen überaus gelungen sind. Sie sind ein Gemeinschaftswerk von Hamilton und dem Bostener Produzenten und Toningenieur Craig Welsch. Die Zusammenarbeit der beiden begann in den frühen Tagen von der Band John Brown’s Body, wobei Hamilton die Bläsersektion bildete und Welsh als Tontechniker fungierte. Die beiden teilen also schon seit Jahren eine gemeinsame Vorstellung davon, was sich beim Musikmachen „gut anfühlt“. Hier zeigt sich, dass Trompete, Posaune und Saxophon mit Leichtigkeit schaffen, was der Melodica verwehrt bleibt, nämlich die nötige Ausdruckskraft zu entfalten, um Instrumentalstücke anzuführen und sie locker über Albumlänge zu tragen. Kein Wunder also, dass sich das ganze Album auch für mich supergut anfühlt.

Bewertung: 4.5 von 5.
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Dexter Dub: From Dub to Bass

Dub ist ja bekanntlich trotz seiner minimalistischen Formel ein ziemlich wandelbares Genre. Eine sehr beeindruckende Auslotung der Grenzen bietet und der Kölner Dexter Dub mit seinem neuen Album „From Dub to Bass“ (Nippes Home Productions). Der Sub-Titel ist ein Kurzmanifest von Dexters Ansatz: „Electronic Translation of Reggae Music“. Dexter in eigenen Worten: „Zentraler Drehpunkt in meinen aktuellen Produktionen ist die Liebe zu Reggae in allen Facetten und der Versuch den Reggae-Vibe in elektronische/digitale Genres, wie Dub, Dubstep, Deep Dub, Jungle, Drum‘n’Bass oder wie man es auch immer bezeichnen will, zu übersetzen“. „Übersetzen“ ist meines Erachtens nicht der treffende Begriff, denn alle aufgezählten Genres sind ja mehr oder weniger direkte Abkömmlinge von Reggae und Dub. Aber wir wissen, was Dexter meint, und so überrascht es nicht, dass er auf „From Dub to Bass“ ein ausgesprochen buntes Potpourri fast aller Stile liefert, die unter dem Begriff „Bass Music“ subsumiert werden. Manchmal kombiniert er sogar mehrer Stile in einem Track. Wunderbar eklektizistisch das Ganze, ja fast anarchistisch – und deshalb ungemein erfrischend. Bekanntlich ist nichts wohltuender, als ein beherzter Schritt über Grenzen. Eine Wohltat, die wir Freunde des Dub uns viel zu selten gönnen. Hier haben wir die Gelegenheit dazu.

Bewertung: 4 von 5.
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Culture Horn Sound System: Dublaboratory Vol. 1

Ich bin sehr d’accord damit, Russland und russische Produkte zu boykottieren. Keine Frage. Aber wie sieht es mit dem Album eines russischen Sound Systems aus? Ich denke, hier gilt der Boykott nicht – und zwar aus drei Gründen: 1. Ein russisches Dub-Album ist per se kein kommerzielles Produkt. Es nicht zu hören, fügt der russischen Wirtschaft somit keinen Schaden zu – es zu boykottieren wäre daher sinnlos. 2. Freie (!) Kunst und Kultur dient fast immer der Verständigung von Menschen und damit dem Frieden. 3. Ich gehe fest davon aus, dass die Akteure eines russischen Sound Systems der Staatsmacht gegenüber subversiv und kritisch eingestellt sind. Daher befinden wir uns auf der gleichen Seite. Daraus folgt: Ich möchte euch guten Gewissens auf das Album „Dublaboratory Vol. 1“ (Dubophonic) vom Culture Horn Sound System aufmerksam machen. Es handelt sich dabei sicher nicht um ein Dub-Meisterwerk, aber vielleicht haben die Culture Horn-Dubheads ein wenig Solidarität der Dub-Gemeinde verdient. Das Sound System aus Kremenki in the Kaluga-Region hat hier zur Feier seines zehnjährigen Bestehens die vier besten Produktionen des eigenen Oeuvres versammelt und präsentiert sie im Dublaboratory in je zwei Versionen: als Instrumental und als Dub. Ich tippe mal auf volldigitale Produktionen, Steppers Style – aber nicht brutal. Hört mal rein und schickt ein paar Kudos in den russischen Untergrund.

Bewertung: 3 von 5.
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Nocturnal Emissions: In Dub

Oha, um ein Haar hätte ich Nocturnal Emissions als unbekannten Bedroom-Producer abgetan. Doch die Web-Recherche offenbarte ein ganz anderes Bild: Die Nocturnal Emissions gibt es seit seit 1980! Damals war es noch eine echte Rockband, die Industrial und Punk spielte. In den 1990er Jahren folgte die elektronische Phase, an die sich dann eine Minimal- und Downtempo-Phase anschloss. Es gibt in dem Oeuvre der Londoner Band (die seit etlichen Jahren nur noch aus dem Gründer Nigel Ayers besteht) sogar zwei Dub-Alben jüngeren Datums. Das nun neu erschienene Album „In Dub“ (Holuzam) präsentiert eine Auswahl von acht Tracks, die alle von diesen beiden Alben stammen. Also nicht unbedingt brandneues Material, aber dennoch ziemlich spannend, denn Nigel Ayers schert sich natürlich kein Bisschen darum, wie guter Dub zu sein hat. Statt dessen liefert er äußerst schräge Minimal-Produktionen, die ohne den eindeutigen Albumtitel wahrscheinlich kaum als Dub erkennbar wären. Mit dem Mind-Set „Dub“ jedoch lässt sich das Album als großes Experiment verstehen: Wie stark lässt sich die Musik abstrahieren, ohne die Zuordnung „Dub“ gänzlich zu verlieren? Oder anders gesagt: Wie weit lässt sich Dub reduzieren, bis er aufhört, Dub zu sein? Die erstaunliche Erkenntnis: Ziemlich weit. Doch es geht Ayers keineswegs nur um Minimalismus. Seine sparsamen Tonfolgen sind interessante Hörerlebnisse und entwickeln teils sogar einen beachtlichen Groove. Wer mal über den Tellerrand des konventionellen Dub hinaus blicken will, sollte sich den Nocturnal Emissions (den feuchten Träumen) einfach mal genussvoll hingeben.

Bewertung: 3.5 von 5.
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Kanka & Art-X: Daydream

Kanka ist einer meiner Lieblinge. Eine Präferenz von mir, für die ich mich schon oft rechgtfertigen musste. Immerhin steht Kanka für sehr harten Stepper Sound, was in der Szene gerne als „seelenlos“ abgetan wird. Ich sehe das anders und schätze Kanka dafür, dass er diese maximal energetische Musik aus Bits & Bytes zusammenzucoden weiß. Auch bewundere ich seine Mixing-Virtuosität, die vor allem live absolut beeindruckend ist. Normalerweise agiert der Franzose allein. Ich stelle mir vor, wie der Dub-Nerd nachts alleine in seinem Studio sitzt und an Beats schraubt, bis seine Finger wund sind oder ihm die Ohren abfallen. Nun aber stellt er seine Musik in den Dienst des Melodicaspielers Art-X. Und plötzlich klingt auf „Daydream“ (ODGPROD) alles so sanft und kultiviert. Wo ist „mein“ Kanka geblieben? Und mal ehrlich, eigentlich ist doch klar, warum die Melodica als Kinderinstrument gilt. Ihr Klangspektrum ist wirklich extrem klein, was zwangsläufig dazu führt, dass man sich an ihrem Klang schnell satt hört. Deshalb kann ich den wenig prägnanten Melodien Art-X nicht viel abgewinnen. Kurz: Ein „normales“ Kanka-Album wäre mit lieber gewesen.

Bewertung: 3 von 5.
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Dougie Conscious Meets I David: Dub Lockdown

Weiter geht’s mit: Melodica! Ja, auch der britische Reggae-Producer I David hat eine Vorliebe für dieses Instrument. Deshalb beginnt sein neues Album „Dub Lockdown“ (Idavid Productions), das er zusammen mit Dougie Conscious aufgenommen hat, auch mit einem Melodica-Dub. Aber zum Glück bietet Track 2 schon ein anderes Lead-Instrument: Das Synthie-Keyboard. „Oh mein Gott“, denkt man unweigerlich, „was wird das für ein Album?“ Tatsächlich aber wird das Album gar nicht sooo schlecht. Zwar gibt es immer wieder Melodicas und Synthies zu hören, aber dazwischen erklingen dann auch andere Stücke, mit guten Basslines und nicen Arrangements. Ich frage mich, ob die beiden Produzenten hier ihre Solo-Produktionen einfach kombiniert haben, denn nur so ließe sich erklären, warum ca. 50 Prozent des Albums gut ist, während die andere Hälfte …

Bewertung: 3 von 5.